Die ersten Siedler legten die Grundlage für das Dorf
Das Dorf Lazarfeld wurde etwa 1800 von Donauschwaben gegründet, die als neue Ansiedler im Banat das Land urbar machen wollten. Namenstifter war der Gründer bzw. Eigentümer János Lázár. In den ersten Jahren lebte die Gemeinde von der Landwirtschaft, vom Aufbau des Dorflebens und gemeinschaftlich gemeinsamen Bemühen um ein neues Dasein in der Pannonischen Tiefebene.
Mit der Gründung von Lazarfeld begann eine neue Gemeinschaft, getragen von Hoffnung, Arbeit und Zusammenhalt.
In den Jahrzehnten vor dem Krieg wuchs Lazarfeld zu einem lebendigen Dorf mit festen Strukturen und gelebtem Alltag heran.
Der Zweite Weltkrieg brachte Leid, Verlust und den abrupten Bruch im Leben der Dorfbewohner.
Die Nachkriegsjahre waren geprägt von Neubeginn, Wandel und dem allmählichen Ende des Dorfes Lazarfeld.
Das Lager war ein prägender Bestandteil von Lazarfeld und bestimmte über Jahre hinweg den Alltag vieler Menschen.
Die Dorfchronik erzählt die Geschichte von Lazarfeld als Ganzes – von den Anfängen bis zum Ende.
Gründung des Dorfes
Die ersten Siedler legten die Grundlagen für das Dorf
Entwicklung bis 1944
Die Anfänge von Lazarfeld
Zweiter Weltkrieg & Flucht
Kriegsjahre und Vertreibung
Nachkriegszeit / Auflösung
Wiederaufbau und Auflösung
Nach dem Kriege setzte für Lazarfeld der Wiederaufbau und die Umgestaltung ein. Schließlich geschah, was kommen musste, das Dorf wurde aufgelöst.